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Michel Henry und die Lebensphänomenologie

 

Ökonomie und Phänomenologie des Lebens

Ökonomie und Phänomenologie des Lebens

Im Zentrum der Lebensphänomenologie steht die Kritik an einem Lebensverständnis, wonach Wert und Wirklichkeit des Lebens dadurch bestimmt sind, an einer Wirklichkeit vor jedem Subjektiven teilzuhaben, welche das Leben in seinem Sein autorisiert. Darin sieht …
Michel Henry: Können des Lebens – Schlüssel zur radikalen Phänomenologie

Michel Henry: Können des Lebens – Schlüssel zur radikalen Phänomenologie

Michel Henry kennen die meisten dem Namen nach. Aber will man ihn deswegen auch lesen? Das ist nicht so sicher, weil vorwiegend seine Spätwerke ins Deutsche übersetzt worden sind, gut christliche Pamphlete. Was ist aber …
Nietzsche und Henry

Nietzsche und Henry

Michel Henry interpretiert Friedrich Nietzsche als einen Vorgänger der Lebensphänomenologie, was die Rolle der Affektivität und der Immanenz angeht. Auch wenn Nietzsche beide Themen in seinem Werk nicht explizit zum Ausdruck bringt, „sondern sich vielmehr …
Ontologie der Atmosphäre – Heidegger, Schmitz und Henry

Ontologie der Atmosphäre – Heidegger, Schmitz und Henry

In Atmosphären und Stimmungen sind Personen, Dinge und Erlebnisse präsent, die ansonsten weder begrifflich gedacht, wahrgenommen oder sinnlich vorgestellt werden. Mein Sohn z.B. ist mir als Durchstimmung immer präsent, egal wie beschäftigt ich gerade mit …
Kierkegaard und Henry

Kierkegaard und Henry

Kierkegaard stellt in Entweder-Oder (1988) einen Typus menschlicher Subjektivität vor, der sich beständig darum bemüht, Lebloses in Anregendes zu verwandeln. Dieser praktizierte „dämonische Pantheismus“ ist in sich instabil, weil er keinen Moment der Leere zulässt, …
Michel Henry im Steinbruch der Ideengeschichte

Michel Henry im Steinbruch der Ideengeschichte

Michel Henrys Lebensphänomenologie ist das Ergebnis einer intensiven Auseinandersetzung mit der Philosophiegeschichte und zugleich entwirft sie selbst ein ganz bestimmtes Verständnis, wie Philosophiegeschichte zu verstehen ist. Henry geht es dabei darum, einerseits die Anschlussfähigkeit der …
Passivität in der Lebensphänomenologie

Passivität in der Lebensphänomenologie

Loslassen, etwas mit sich geschehen lassen, ergriffen werden und sich im Nichtstun als erfüllt zu erleben sind begehrte Weisen des Erlebens, können aber oft nicht in die Tat umgesetzt werden, weil es in der Aufhebung …
Michel Henry: Lebensphänomenologie als Phänomenologie

Michel Henry: Lebensphänomenologie als Phänomenologie

Die Philosophie Henrys begreift sich als Phänomenologie, welche sowohl an die Phänomenologie in der Folge Husserls anknüpft als auch den Anspruch hat, diese zu revolutionieren. Henry gehört damit in eine lange Reihe der Husserlhäretiker, beginnend …
10 Thesen zu einer Lebensphänomenologie der Zukunft

10 Thesen zu einer Lebensphänomenologie der Zukunft

I. Notwendigkeit einer transzendentalen Wende Alles konkrete Leben verschwindet in der Lebensphänomenologie im Transzendentalen, ohne dass diese Reduktion umkehrbar wäre. Was vom erotischen Erleben, von der Kunsterfahrung, vom Empfinden, Denken, Handeln und Wollen bei Henry …
Lebensphänomenologie als Hedonismus? Eine Einführung.

Lebensphänomenologie als Hedonismus? Eine Einführung.

6. – 7. Februar 2015, Berlin, mit Sebastian Knöpker, Institut für Existenzanalyse und Lebensphänomenologie Berlin Auf Genuss aus zu sein und daraus ein Lebensprinzip zu machen, gilt vielen als unfein und banal. Dafür stehen sinnbildlich …